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Es war lange geplant und heute ist es soweit: In unserer Kirche werden die Lampen geputzt. Wir freuen uns, wenn wir wieder evangelische Messe feiern können! Dank an Kirchengemeinderatsmitglied Joachim Wilkening und seinen Freund Klaus. 

 

 #evangelisch #Freudeteilen #Frühjahrsputz #digitaleNordkriche


„Was hat sich unser Schöpfer bei Corona nur gedacht?“ entfährt es mir. Meine Gesprächspartnerin entgegnet: „Gott hat damit nichts zu tun. Wer jahrzehntelang alle möglichen Gifte in Pflanzen, Tiere, Böden, Meere und Seinesgleichen pumpt, muss sich nicht wundern, wenn irgendwann sowas dabei rauskommt.“ Ist Corona also Schuld oder Schicksal? An Schicksal zu glauben fällt leicht: Katastrophe durchstehen, dann Trümmer wegräumen und die Dämme erhöhen, dann business as usual. Schuld hat einen anderen Rhythmus: Schuldbekenntnis und Selbsterkenntnis, Verantwortung übernehmen und Verhalten ändern. „Schicksal“ sieht im Virus den Aggressor. „Schuld“ kann ihn als Warnsignal erkennen. Als Christ bevorzuge ich die Schuld auch deshalb, weil sie immer mit Vergebung und der Freiheit zum Neubeginn einher geht. Ihr Pastor Torsten Morche


Jesus erzählt in Matthäus 25, 14ff. eine Geschichte, in der ein Mann drei Leuten viel Geld gibt. Zwei davon spucken in die Hände, gehen ans Werk, unternehmen was und machen was daraus. Der Dritte wird am Ende heftig dafür kritisiert, dass er sein Geld in Grund und Boden vergraben und gar nichts weiter getan hat. – Ein Gastronom erzählte mir kürzlich, dass er im Augenblick keinen Pfennig verdient, weil er seinem Tagewerk nicht nachgehen und sein Unternehmen nicht betreiben darf, aber weiter Pacht und Miete zahlen muss an einen, der sein Geld in den Grund und Boden gesteckt hat, auf dem der Gastronom seinen Laden hat. Vor dem Hintergrund des Gleichnisses ließe sich fragen, was das für ein Wertesystem ist, das im Ernstfall das Nichtstun des Einen bestraft, das des Anderen aber weiter belohnt? Ich verstehe Jesus so: Was in Grund und Boden steckt, hat keinen echten Wert. Wertvoll sind für Ihn Menschen, die mit Ihrer Hände und Hirne Arbeit ihren Unterhalt verdienen – und es jetzt nicht können. Ihr Pastor Torsten Morche


Das Virus macht endlich mal klar, was wirklich wichtig ist im Leben: Krankenhäuser natürlich, Supermärkte, und die Leute, die da arbeiten. Sie sind die Stützen des Systems und sollten endlich so bezahlt werden. Bäcker und Baumärkte sind wichtig. Einige Zeit schien es so, als wären Friseure und Kosmetikstudios wichtig, aber das ist inzwischen korrigiert. Religion war von Anfang an unwichtig. Kirchen, Moscheen, Synagogen, Tempel – alle sofort zu. Endlich haben wir Klarheit über unsere Bedeutung. Im Ernstfall sind wir entbehrlich wie Cafés, Theater, Kinos und meine Lieblingspizzeria. Wir hätten es wissen können. Als Jesus von der Bedeutung seiner Leute sprach, sagte Er: Ihr seid das Salz der Erde (Matthäus 5,13). Es war nie die Rede davon, wir müssten eine Suppenküche werden. Jetzt werden wir wie eine solche behandelt. Kommen wir also auf das Salz zurück, diese eine, kleine, unauffällige Priese, ohne die es geht, mit der die Suppe aber erst schmackhaft wird. Dieses Salz würzt auch das eingeschränkte Leben der Corona-Zeit. Ihr Pastor Torsten Morche


Nach alter Tradition heißt dieser Sonntag „Judika“, ist lateinisch und heißt „Schaffe mir Recht“. So beginnt der Psalm dieses Sonntags, Ps. 43,1: „Schaffe mir recht, Gott, … und errette mich…“ – ein Hilferuf zu Zeiten, als es noch keinen Rechtsstaat in unserem Sinne gab. Es wird nicht ganz klar, vor wem der/die Beter*in errettet werden will. Mir stehen heute allerdings einige vor Augen. Viktor Orbán lässt sich im Schatten von Corona zum König krönen, in der Slowakei werden private Händidaten zur Überwachung von Quarantänen genutzt, europaweit sind verfassungsgarantierte Freiheitsrechte außer Kraft gesetzt… Menschen, deren politisches Denken vor allem auf Effektivität satt auf Recht setzt, haben in Corona-Zeiten Handlungsspielraum bekommen. Ihr verführerisches Angebot lautet: Freiheit gegen Gesundheit. Gott möge uns retten, wenn wir uns gezwungen sehen, diesen Dealmakern das Feld zu überlassen. Dann stünde unsere Recht wieder in den Sternen und nicht in den Paragraphen und „Judika!“ könnte zu einem weit verbreiteten Stoßgebet werden. Einen schönen Sonntag Judika wünscht Pastor Torsten Morche.


Wir haben heute das erste YouTube-Video meines Lebens aufgenommen, unsere Kantorin Maryam Haiawi, Sina Balke-Juhn vom Kirchengemeinderat und ich (https://youtu.be/wdAJwFxguQk). Ein Experiment mit Spaßfaktor. Etwas ungelenk komme ich mir vor und denke: Ohne Corona hätte ich das wohl nicht gewagt, obwohl ich den Druck schon lange spüre: Kirche soll dahin, wo die Menschen sind, also ab ins Netz. Aber SIND Menschen im Netz? Für mich ist es immer noch eher Hilfsmittel als Lebensraum, eher das Versprechen einer Berührung als eine wirkliche Berührung. Die Bibel berichtet von 19 Heilungen durch Jesus detailliert, wie Er Menschen berührt oder zumindest direkt anspricht, und erwähnt werden noch viele andere.  Nur 3 mal wird von Fernheilungen erzählt. Ich denke, ich bleibe erst einmal dabei, unsere Hauptkirche als den eigentlichen Lebensraum unserer Gemeinde zu betrachten und die Fern-Andacht als Ausnahme und Hilfsmittel. Kirche ist Berührung und muss es wieder werden. Sonst hätte Corona gesiegt obwohl wir uns geheilt glauben. Ihr Pastor Torsten Morche


Wenn ich es könnte, würde ich heute einen Comic zeichnen. 1. Bild: Ein kleines dickes Corona-Teufelchen steht an der Kante eines Grabens und prüft den Abstand zur gegenüberliegenden Kante. Er ist kürzer als 1,5 Meter. 2. Bild: Das Corona-Teufelchen steht mit einer Schaufel im Graben und macht ihn breiter und tiefer, macht die Grabenwände steiler und grinst dabei schurkisch. 3. Bild: Aus der Vogelperspektive sieht man auf der einen Seite des Grabens einige Menschen, erkennbar als reich, weiß, gebildet, jung, gesund, und auf der anderen Seite den ganze Rest der Welt. 4. Bild: Das Corona-Teufelchen tief unten im Graben hüpft wütend auf und ab, währen der Apostel Paulus über ihm eine Brücke baut aus den Worten: „Christus ist unser Friede, der aus zweien eins gemacht hat und hat den Graben überbrückt, der dazwischen war, indem der durch sein Fleisch die Feindschaft wegnahm.“ (vgl. Epheser 2, 14) Das 5. Bild überlasse ich Ihrer Fantasie. Vielleicht haben Sie Talent und schicken Ihre Zeichnung an pastor.morche@hauptkirche-altona.de. Ihr Pastor Torsten Morche


Der „Reiche Jüngling“ (Markus 10, 17ff.) fragt Jesus, was er für sein Seelenheil tun muss. Jesus liebt ihn und sagt: Verschenke alles an die Armen. Der Reiche verweist ob dieser Zumutung nicht etwa empört auf die ökonomischen Sachzwänge des Systems, sondern er wird betrübt und traurig. Ich vermute, er hat noch ein Gefühl für die Tragik des Reichtums. Wie der Zauberlehrling kann der Reiche die einmal in Gang gebrachte Maschinerie der Reichtumssteigerung nicht mehr anhalten, und koste es ihn auch sein Seelenheil. - Seit einigen Wochen gibt es Hoffnung für den Reichen. Ein ganz kleines Teil fiel in das Getriebe seiner gigantischen Maschinerie und plötzlich steht sie still. Zwar ist der reiche Zauberlehrling jetzt fieberhaft damit beschäftigt, die Räder, die sich noch drehen, besonders gut zu ölen; zwar tut er alles dafür, damit sich das System mit noch mehr Wucht als vorher in Bewegung setzt, sobald das Teilchen verschwunden ist. Aber ganz nahe ist ihm auch die Gelegenheit, sich an Jesus und seine Traurigkeit zu erinnern und festzustellen: die Maschinerie kann doch angehalten werden! Und wäre jetzt nicht der beste Zeitpunkt, sie so umzubauen, dass man, statt nur der Lehrling, ab jetzt ihr Meister ist? Ihr Pastor Torsten Morche


In Jesu Gleichnis Vom Barmherzigen Samariter (Lukas 10 25ff.) gehen zwei an einem Verletzten vorbei. Die Zeitgenossen Jesu wussten noch, dass diese Tempelangestellten ihren Job nicht ordentlich hätten machen können, wenn sie sich dem Halbtoten zugewandt hätten. Aus ihrer Sicht war es ordentlich und vernünftig, Abstand zu halten. Jesus kritisiert diese Vernunft. Sie verstößt gegen Gottes Ordnung. Er stellt die Dinge vom Kopf auf die Füße, wenn Er sagt: „Geh hin, setzte den Kranken auf deinen Esel, leg ihn in ein Bett und sorge für sein Pflege. Das ist Gottes Wille.“ Diese Haltung hatte sich in der Christenheit als ordentlich und vernünftig durchgesetzt, wenngleich sie nicht durchgängig Praxis wurde. Inzwischen aber sind die Dinge wieder durcheinander geraten. Seit einigen Wochen haben die Tempelangestellten das Prädikat „vernünftig“ wieder am Revers. Es heißt, Abstand halten sei jetzt die vernünftigste Form der Nächstenliebe. – Der Teufel trägt im Griechischen den Namen: Diabolos, das heißt: Durcheinanderwerfer. Lassen wir uns nicht durcheinander bringen: Abstandhalten ist keine Nächstenliebe, sondern eine Überlebensstrategie, und die ist nicht vernünftig, sondern notwendig. Abstandhalten ist das Gebot der Stunde, aber nicht das Gebot Gottes. Das Prädikat „vernünftig“ gehört weiter denen, die das Risiko der Nähe eingehen: Verkäuferinnen, medizinisches Personal, Altenpflegerinnen, Obdachlosenhelfer, Einkaufsdienstleistende… Ihr Pastor Torsten Morche


Es ist erstaunlich ruhig hier an der Königstraße. Jemand sagte: wie Sonntagvormittag. Die ganze Woche Sonntagsruhe. Zwangsweise. Vergleichbares gab es in der Geschichte des Gottesvolkes auch schon mal. Die Babylonier hatten die Israeliten deportiert und das Land lag zwangsweise still. Einige Menschen sahen darin die konsequente Folge eines Verhaltens, dass u. a. auch Gottes Gebot missachtete, regelmäßig Pause zu machen und die Sabbatruhe zu halten: 3. Mose 26,34 „Als dann wird das Land seine Sabbate nachholen, solange es wüst liegt und ihr in der Feinde Land seid; ja, dann wird das Land ruhen und seine Sabbate nachholen.“ – Mir gefällt daran, dass die erzwungene Ruhe nicht als blindes Schicksal sondern als Gottes Wille verstehbar wird. Dass der siebentägige Hochgeschwindigkeitsbetrieb der modernen Welt mal angehalten werden könnte, hätte ich mir nicht träumen lassen. Darin liegt nun aber auch die Chance, einiges nachzuholen: ausschlafen, Freunde und Bekannte anrufen, über den Sinn der Geschwindigkeit nachdenken, Gott beim Ruhen am siebenten Tag zuschauen… Ihr Pastor Torsten Morche


Applaudieren vom Balkon, wahlweise singen „Der Mond ist aufgegangen“ oder „Freude, schöner Götterfunken“, gemeinsam beten mit oder ohne Kerze im Fenster, entweder 19 Uhr oder 20.20 Uhr, mit oder ohne Kirchenglocken - und bestimmt weiß ich nur die Hälfte von dem, was zwangsisolierte Menschen einander näher bringt. Ich staune über die Kreativität, die ich mir gewünscht habe, als es noch keine Aufrufe zur sozialen Distanz gab. Aber der Virus scheint eine Intelligenz zu besitzen, die auf jeden Fall ihr Ziel erreicht: Abstand erzeugen, vereinzeln, soziale Energien zerstreuen, den Trend zur Individualisierung nutzen und verstärken. Selbst wo alle Ideengeber*innen den guten Vorsatz haben, die verordnete Distanz zu überbrücken, folgt und mainifestiert die Menge der Initiativen den gesellschaftlichen und kirchlichen Trend und verschärft nach meine Empfinden noch einmal die Frage: Was hält uns zusammen? Bei George Bernard Shaw las ich mal sinngemäß: Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert, nicht mit schlechten. Und ich frage mich: auf welchem Weg sind wir mit unseren vielen guten Vorsätzen? Die Prüfung der Geister (1. Joh. 4, 1) bliebt uns wohl nicht erspart. Ihr nachdenklicher Pastor Torsten Morche


Spontan haben sich heute einige Bläser unseres Posaunenchors unter Leitung von Doris Möller bei St. Trinitatis in die Sonne gestellt und Spaziergängern, Hundebesitzern, Inlinerfahrern und Balkonsitzern aus gehörigem Abstand eine kleine Freude gemacht. Musik verbindet. Danke für diese Idee!

#DigitaleNordkirche #Posaunen #glaubeliebehoffnung #evangelisch #Freudemachen


Die Verteilung von Essen und Kleidung an Menschen ohne Obdach ist nicht abgesagt. Das Team der Mobilen Bully-Suppenküche unter Leitung von Julia Radojkovic verteilt auch bei St. Trinitatis (Cpello, Königstraße 11). Infos unter info@MobileBullysuppenkueche.de oder 0178 5189203.

 

#Hilfe #wirhaltenzusammen


Wenn ich heute Ev. Messe zelebrierte hätte, wäre ich auf das Evangelium Johannes 12, 20-24 eingegangen und hätte sowas gesagt wie: Schaut mal, Jesus war damals auf einem Fest. Heute wäre das sowas wie Dom oder Hafengeburtstag. Hier aufzutreten wäre für Jesus aber nicht möglich, denn beides ist abgesagt. - Um dem Höhlenkoller zu entgehen, bin ich gestern mal über Landungsbrücken und Kiez gelaufen und haben einen Blick auf das Heiliggeistfeld geworfen. Alles wie ausgestorben im Vergleich zu sonstigen Dom-, Sonnen- und Samstagen. Und habt Ihr es gehört? Jesus spricht in mitten des Festes dort in Jerusalem vom Sterben. Was für ein Kontrast: Das laute, rasante, üppige Leben trifft auf Jesu Rede vom Sterben. Aber er spricht von Seinem Streben wie von dem eines Weizenkorns in der Erde, das am Ende viel Frucht bringt. Mir gefällt der Gedanke, dass die wie erstorben daliegenden Straßen und Plätze Frucht bringen – in der Erkenntnis: es geht leiser, es geht langsamer, es geht mit weniger. WIR werden DARAN nicht sterben, aber vielleicht besser leben. Schönen Sonntag wünscht Pastor Torsten Morche


Normalerweise säße ich jetzt hier und würde die Ev. Messe für morgen vorbereiten. Aber es findet keine statt. Das ist unheimlich. Wie oft mag es wohl an diesem Ort seit Gründung der ersten Kirche 1650 vorgekommen sein, dass die Gemeinschaft der Heiligen nicht zusammen kam? Vermutlich nach den Bomben im letzten Krieg. Verständlicherweise. Aber jetzt haben wir keinen Krieg. Oder? - „Wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und …. den bösen Geistern …“ Die Corona-Krise gibt Anschauungsunterricht zum Verständnis dieser Worte aus dem Epheserbrief (Kap. 6, ab Vers 10). Allerdings auch in Krisenbewältigung: „Ergreift die Waffenrüstung Gottes … ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnte alle feurigen Pfeile des Bösen, und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes.“ Wir müssen wohl kämpfen, aber der Krieg ist schon entschieden. Darum werde ich morgen Albe und Stola anlegen, und nachdem um 10 Uhr die Glocken geläutet haben, werde ich stellvertretend für alle, die zu Haus den „guten Kampf des Glaubens kämpfen“ (1Tim 6,12), vor dem Lächelnden Christus von Altona singen (vielleicht EG 283, bestimmt aber EG 377 und EG 93), beten (Psalm 84), in der Bibel lesen (1. Korinther 1, 3-7; Johannes 12, 20-24), Fürbitte halten und still werden, mit Euch allen „bereit einzutreten für das Evangelium des Friedens.“ Ihr Pastor Torsten Morche


Abstand halten! Nach Aussagen der Verantwortlichen und Experten soll das jetzt am besten helfen. – Hat Jesus eigentlich mal Abstand gehalten? Tatsächlich, hat er. Ich erinnere mich an eine Szene am Ufer des Sees Genezareth, wo Menschen so dicht um Ihn herum stehen, dass Er kaum atmen kann. Da steigt Er in ein Boot und bittet Petrus, Abstand zwischen Sich und die Menschen am Ufer zu bringen (Lukas 5, 3). Anderthalb, zwei Meter werden es wohl auch gewesen sein, nur der Grund war ein anderer als heute: Jesus wollte sich den Menschen verständlich machen. Er wollt, dass sie Ihn hören können. – Wir haben als Kirche den Abstand nicht gewollt, aber in der Nachfolge Jesu ist das jetzt eine wichtige Aufgaben: hörbar bleiben, verständlich werden über den verordneten Abstand hinweg. Ich übe mich grade in kontaktfrier Kommunikation des Evangeliums. Aber es gilt ja auch umgekehrt: der erzwungene Abstand eröffnet die Gelegenheit, mal wieder hinzuhören – auf Jesu Worte und ihr Echo in unseren Herzen. Ihr Pastor Morche


Dass mein Mitmensch potentiell mein Konkurrent ist im Kampf um Vorteile, Einfluss, Ansehen, Aufstiegschancen usw., daran bin ich gewöhnt worden. Die Corona-Angst setzt nun aber noch einen oben drauf: mein Mitmensch ist potentiell eine Gefahr für mich. Er/sie kann mich töten, er/sie wird mir zum Todfeind. Jesu Forderung nach Feindesliebe bekommt einen ganz neuen Klang. - Ich will ihn hörbar machen gegen den Trend: ab heute werde ich jeden Abend um 19 Uhr die Glocken von St. Trinitatis Altona läuten, die Osterkerze anzünden und laut das Vaterunser beten für alle meine Todfeinde. Und wer es hört, kann ja eine Kerze in sein Fenster stellen und mitbeten und so zeigen: „Lieber Todfeind, du bist nicht allein; Gottes Liebe überbrückt den Abstand, den wir jetzt halten müssen“. Ich halte das auch für eine gute Übung, um sich an den verordneten Abstand nicht zu gewöhnen. Ihr Pastor Torsten Morche


All sein Tun ist Wahrheit, und seine Wege sind recht, und wer stolz einherschreitet, den kann er demütigen.“ (Daniel 4,34) - die Herrnhuter Losung für Tag 3 nach der Mutation eines Virus zum Radiergummi. Termin für Termin radiert er aus meinem Terminkalender. Dafür telefoniere ich mehr als sonst. Und immer wieder die Frage: Wie ist das zu verstehen? Die Drohgebärde in den Worten Daniels schreckt mich. Aber tatsächlich lässt mich der Virus über unser Einherschreiten auf dieser Erde nachdenken: über Reisegewohnheiten, Urlaubstrips, Megakreuzfahrtschiffe und die grenzenlose Freiheit über den Wolken. Das kleine Ding ist auf diesen Wegen verbreitet worden – und verursacht nun eine Vollbremsung auf freier Strecke. Das ist doch demütigend! Ihr Pastor Torsten Morche


Nach der evangelischen Messe fand unsere Gemeindeversammlung statt: Rück- und Ausblicke aus der Kirchenmusik von der Leiterin des Posonaunenchors Doris Möller (2. v. r.) sowie Kantorin Maryam Haiawi (1. . l.) aus dem Kreis "Rund um 60" berichtete Karin Holland (3. v. l.), Kirchengemeinderatsvorsitzende Karin Sprenger (2. v. l.) gab einen Überblick über die vielfältigen Tätigkeiten des KGR und Pastor Torsten Morche (Mitte) teilte mit der Gemeinde Ein- und Ausblicke auf das Kirchenjahr.

#Gemeinde #Kirchenmusik #Gemeindeleben  #Kirchengemeinderat #evangelisch #teilen #Pastor #Sttrinitatis #Vielfalt #zusammen


Unsere Unsere KonfirmandInnen sind der Frage nachgegangen, "was uns im Himmelreich erwartet".

#meinreli #raumfuerfragen #glaubeliebehoffnung #nordkirche


Beim monatlichen Kinderfrüstück wurde wieder fleissig gebastelt und zusammen gefrühstückt.

#Winter #Schnee #Kinderideen #Kinderaugen #Spass #zusammen


Ein Bild unserer Kirche von Patricia Schult. Vielen Dank dafür.

#Sichtweisen #Kirche #Jahresbeginn


#Glaubeliebehoffnung #Heiligabend #Freude #teilen #Stille


Dr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg (2. v. r.) und Torsten Morche, Pastor Hauptkirche Altona St. Trinitatis (3. v. r.) führten eine offene, persönliche und anregende Diskussion am Samstag, den 14. Dezember 2019. Es ging um Glaubwürdigkeit sowie Integrität, die Rolle der Kirche und der Politik und die eigenen Lebenswege. Moderiert wurde die überkonfessionelle und überparteiliche Veranstaltung von Sandra Goetz, Vorsitzende ASF Altona sowie Landesvorsitzende der SPD Frauen von Hamburg (1. v. r.) und Sören Platten, Juso-Kreisvorsitzender Altona (4. v. r.).

#Hamburg #Gedankenaustausch #Kirche #Politik #Sttrinitatis #Tschentscher

 

 


In einer Welt, die nicht mehr allein global, sondern zunehmend fragmentiert erfahren wird, ist die Frage nach Erklärung und Sinn, wie man Ängsten positiv begegnen kann, nach Machbarkeit des oftmals unmöglich erscheinenden sowie nach Vertrauen, Halt aber auch Mut ungebrochen. Hamburgs Erster Bürgermeister, Dr. Peter Teschentscher sowie der Pastor von St. Trinitatis Altona, Torsten Morche (Foto links) stellen sich den Fragen der Moderatoren sowie der Gäste.

Freier Eintritt.


Beim Kinderfrühstück stand dieses Mal der Herbst im Mittelpunkt. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt!

 

Herbst #Collage #Kinderideen #Kinderaugen #Spass #zusammen


Gross und Klein trafen sich um 17 Uhr in St. Trinitatis und erinnerten sich einer Andacht an den heiligen Martin. Im Anschluss ging es weiter nach St. Petri, wo alle zu einer Stärkung eingeladen wurde. Begleitet wurde der Martinsumzug von den Posauen der beiden Gemeinden unter der Leitung der beiden Chorleiter Doris Möller sowie Andreas Harder.

#Laternelaufen #Spass #StMartin #Sttrinitatis #Stpetri #Altona #Posaunen


Mit der Kampagne "Raum für Fragen. Mein Relgionsunterricht." macht die Nordkirche darauf aufmerksam, dass der Religionsunterricht Schülerinnen und Schülern in Norddeutschland wichtig ist. Ziel ist auch, über die Gründe dafür und über den Religionsunterricht insgesamt mit Interessierten ins Gespräch zu kommen. Wir unterstützen die Kampagne mit einem Banner an unserer Hauptkirche St. Trinitatis Altona.

 

#Raumfuerfragen #Meinreli


Unsere KonfirmandInnen haben sich unter dem Motto "Unsere Pyramide des Glaubens" mit den Grundsätzen des Glaubens auseindergesetzt.

#meinreli #raumfuerfragen #glaubeliebehoffnung #nordkirche


Am 15. September haben wir Maryam Haiawi im Gottesdienst offiziell in ihr Amt als Kichenmusikerin eingeführt. Maryam Haiawi stammt aus Siegen, hat in Freiburg i. Br. Kirchenmusik, Musikwissenschaft und Klavier studiert und danben ein künstlerisches Aufbaustudium im Fach Orgel in Rotterdam absolviert. Seit 2017 ist Frau Haiawi wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der Universität Hamburg. Wir freuen uns, dass sie bei uns ist.

#Willkommen #Kirchenmusik #Orgel #Sttrinitatis #Kantorin #Musik


Konfirmandin Mimi Jess erstellte eine Collage mit dem Titel "Glaube ist Vertrauen. Sünde ist Mißtrauen."

#Konfirmation #Gedanken #Collage #Glaubeliebehoffnung


Das heilige Abendmahl: Näher kann man Jesus Christus nicht sein.

#Abendmahl #Jesus #Kirche #Konfirmation


Konfirmandin Mimi Jess zeichnet unserer Kirche.

#Sttrinitatis #zeichnen  #glaubeliebehoffnung


Mit Kartoffelernte, Kartoffeldruck und Stockbrot feierten die Kinder unserer Gemeinde am vergangenen Samstag zusammen mit ihren Eltern das Kartoffelfest. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

#Fest #Kartoffeln #Abendbrot #Ernte #Freude #teilen #Selbermachen


Kochen und Essen nach der Jahreszeit: Mittwoch 4. Sept. 2019

 Die Türkische Erbse war   d i e   Bohne in Hamburg und Umgebung. Sie ist leider kaum noch zu finden. Dabei schmeckt gerade diese Bohnensorte besonders gut nach Bohne, also echt lecker. Gelegenheit zum Probieren gibt’s am 4. 9. in unserem Gemeindesaal von 18 – 21 Uhr.

Damit die Menge stimmt u. f. weitere Infos, bitte anmelden bis zum 30. 8. 12 Uhr im Gemeindebüro unter 389 42 52 oder bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 #Zusammen #Kochen #Spass #Glaube #Diskussion #Lernen #Austausch #Rezept #Jahreszeit #Gemeinschaft


Beim Kleinen Kartoffelfest am 14. September um 16.30 Uhr werden wir wieder unsere selbst gepflanzten Kartoffeln ernten und gemeinsam im Feuer backen. Wir freuen uns auf große und kleine Abendbrot-Gäste!

#Fest #Kartoffeln #Abendbrot #Ernte #Freude #teilen


Gott wird Mensch. Im Kind in der Krippe, aber auch in dir und mir. Das feiern wir an Weihnachten. Ohne Maria ist diese besondere Geschichte nicht erzählbar. Der Weg Gottes zu den Menschen ist verbunden mit dem Weg und dem JA dieser jungen Frau aus Nazareth in Galiläa.

Jede*r begibt sich mit diesen Themen auf seinen/ihren ganz persönlichen Übungsweg durch die vier Wochen. Zur Anleitung und Unterstützung dient das Buch „Nur durch ein Ja - Unterwegs mit Maria” vom Gemeindedienst der Nordkirche.

Einmal in der Woche treffen wir uns als Gruppe und erhalten Impulse für das eigene Üben der kommenden Woche. Die verbindliche Teilnahme an allen Abenden ist Voraussetzung; die Reihe kann nur als Ganzes besucht werden.
Termine: 20.11. / 27.11. / 4.12. / 11.12. / 18.12. 2019, mittwochs jeweils von 19 bis 20.30 Uhr
Hauptkirche St. Trinitatis, Gemeindehaus,

Referent*in: Frank Puckelwald, Pastor im Gemeindedienst der Nordkirche und Ute Zeißler, Diakonin in der Fachstelle ÄlterWerden im Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein
Infos: Ute Zeißler, 040 558 220 155, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Kosten: 15 € für die Broschüre des Gemeindedienstes und Getränke
Anmeldung: bis zum 14. November 2019 bei Ulrike Dorner, 040 558 220 151, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
16 Teilnehmer*innen


Seit August haben wir drei jungen Menschen in unserer Gemeinde, die den Konfirmationsunterricht besuchen. Pastor Torsten Morche hat sie gebeten, für die Bibel eine Hülle zu gestalten, damit sie immer erhalten bleibt.


#Glaube #Liebe #Hoffnung #RaumfürFragen #Konfi #Kirche #Gemeinschaft #Gemeinde


Für das Frühstück am 10.8. habe die Kinder vom Kinderfrühstück sich Früchte von den Hochbeeten geerntet, die sie im Frühjahr selbst gesät und angepflanzt haben.

#Kinder #Ernte #Hochbeet #GlaubeLiebeHoffnung #Kartoffelfest #Freude #Zusammen #Pflanzen


Unsere Kirche ist geöffnet: Montag bis Freitag und oft auch Samstag von 10:00 bis 17:00 Uhr sowie Sonntag für die Evangelische Messe von 10:00 bis 12:00 Uhr. Herzlich Willkommen.

 

#offeneKirche #Raum #Kirche #Nordkirche #Glaube #Liebe #Hoffnung #Ruhe


In der Familienkirche bereiten wir nach festem Ablauf Gott einen Platz unter uns, sprechen einen Psalm, singen Lieder, legen Steine ab, zünden Kerzen an und gehen einer biblichen Geschichte auf den Grund. Wir freuen uns auf kleine und grosse BesucherInnen jeden Alters an jedem letzten Sonntag des Monats um 11:30 Uhr.

 

#Familienkirche #Glaubeliebehoffnung #Gott #Geschichten #Freude #Gemeinde


"... und brannte ihm nicht das Herz?". Als zwei Freunde von Jesus zu Ostern dem Auferstanden begegnen, spüren sie ein Feuer in sich, das sich später noch einmal bemerkbar macht: Als das Brennen des heiligen Geistes am Pfingsttag. Gemeinsam mit der ökomenischen Gemeinschaft in Altona feiern wir am Pfingstmontag um 11 Uhr ökomenischen Gottesdienst.

#Oekomene #Glaubeliebehoffnung #Pfingsten #Altona
Foto: Walter Jungbauer


Auch Mitglieder unserer Gemeinde und ihre Familien feierten am Pfingstsamstag Taufen am Elbstrand gefeiert. Die Taufen finden direkt am Elbufer statt. Auf der Bühne fand der Tauf-Gottesdienst mit Musik und einer Ansprache von Bischöfin Kirsten Fehrs statt.

Ein Video von dem ereignisreichen Tag wurde von Kirche in Hamburg geteilt. 

 

#Moinwelt #Elbtauffest #KircheinHamburg #Elbe #Taufe #Glueck


In der Evangelischen Messe am 12. Mai, dem Vorabend des 80. Jahrestages, an dem die St. Louis zu ihrer Odyssee von Hamburg aus ablegte, gestalteten Seemannspastor Matthias Ristau und Pastor Torsten Morche in der Hauptkirche St. Trinitatis Altona einen Gedenkgottesdienst für Kapitän Gustav Schröder. Anschließend nahmen viele Menschen an der Einweihung des Ankers teil, der am südlichen Ende des Geländes zwischen Fischmarkt und Hauptkirche an die Namensgebung zum Kapitän-Schröder-Park erinnert. Mit dabei waren der stellv. Bezirksamtsleiter Kersten Albers, der Großneffe von Schröder, Herr Glaevecke und seine Frau sowie die Mitinitiatoren Wolfgang Vacano vom Altonaer Stadtarchiv und das Ehepaar Rosin.


Unsere muslimischen Nachbarn von der Moschee am Nobistor haben uns ihre Anteilnahme ausgesprochen für die ermordeten Christen vom Ostersonntag in Sri Lanka. Sie kamen vor unserer Evangelischen Messe am Sonntagmorgen, 28.4. in die Hauptkirche und haben allen Besucher*innen Blumen überreicht und Worte des Bedauerns gesprochen. Diese Geste hat uns überrascht und berührt.

 

#Sttrinitatis #Blumen #Srilanka #glaubeliebehoffnung


Die Posaunen blasen auf dem Vorplatz unserer Kirche.

 

#Sttrinitatis #Posaunen #Fischmarkt #Digitalekirche #Hamburg #EvangelischeMesse #Sonntag


Der Blick auf die Hauptkirche Altona am Fischmarkt von oben.

 

#Sttrinitatis #vonoben #Fischmarkt #Digitalekirche  #Kirchenmusik #glaubeliebehoffnung #evangelisch


Am 1. März verabschiedete sich Kirchenmusiker Hanno Scheifner mit einem Konzert von der Hauptkirchengemeinde und vielen Freund*innen und Wegbeleiter*innen. Pastor Torsten Morche übergab ihm bei dieser Gelegenheit einen Korb voll Hamburg zum Essen und Trinken zur langsamen Entwöhnung vom Ort vieler Jahre des Wirkens.
Mitgewirkt haben der Heinrich-Schütz-Chor, Oksana Lubova (Sopran), Cornelia Schünemann (Saxophon) und  Andreasgärtner (Orgel).

Foto: Michael Borkowski

 

#Sttrinitatis #Orgel #Konzert #Fischmarkt #Digitalekirche #Abschied #Kirchenmusik #glaubeliebehoffnung #evangelisch


Am 24. Februar lud Bischöfin Kirsten Fehrs (Mitte) zum Ordinationsgottesdienst von sechs neuen Pastorinnen und Pastoren in die Hauptkirche St. Trinitatis Altona ein.

#Sttrinitatis #Nordkirche #evangelisch #glaubeliebehoffnung #kircheimnorden #Gottesdienst #Fehrs #Digitalekirche #Fischmarkt


Mit einem besonderen Orgel-Gottesdienst verschiedet sich unser Kantor Hanno Schiefner (mitte) offiziell von der Gemeinde. Begleitet wurde er vom Posaunenchor der Hauptkirche St. Trinitatis Altona unter der Leitung von Doris Möller (links) und Solistin Oksana Lubova (rechts).


#Sttrinitatis #Fischmarkt #Digitalekirche #Orgel #Hamburg #EvangelischeMesse #Sonntag #Posaunen


Gemeindemitglied Astrid Matthiae hat das Mitmach-Büffet "Kochen nach Jahreszeiten" ins Leben gerufen: In der Gemeindeküche wird regelmässig, jeweils an einem Mittwoch Abend von 18 bis 21 Uhr gemeinsam geschnippelt, gekocht und gegesssen. Gemeinsam wird das Lebensmittel des folgenden Abends festgelegt. Im Januar wurde mit Gründkohl gekocht und Geschichten & Traditionen rund um den Grünkohl ausgetauscht. Eintritt: Mitgebrachte Speisen. Kontakt: Gemeindebüro St. Trinitatis Altona. Anmeldeschluss für das Weißkohl Essen: 18.2.2019. Nächste Termine: 27.2.2019 / 8.5.2019.


Grosses #Hansebarcamp der #Nordkirche am 9.2.2019 in Hamburg:  Tolle Veranstaltung, klasse Organisation, reger Austausch und riesige Themenvielfalt. Wir sind begeistert! Sehr informative Keynote von Journalist & Blogger martinfehrensen.de


Existenzieller Bedrohung gemeinsam begegnen. Mit diesem seelsorgerlichen Angebot geben wir in Zusammenarbeit mit der Elb Diakonie den Themen Raum, die Sie beschäftigen. Das Ziel: Sie als TeilnehmerInnen entdecken gemeinsam, was hilfreich sein kann, um Entlastung zu erfahren und Sinn zu finden. Sprechen Sie bitte Elke Lütgenau-Hawae an. Ein Vorgespräch ist Voraussetzung zur Teilnahme. Telefon (040) 43 18 54-16.


Wer zu uns kommt und den Blick nach unten wendet, findet  Eckpunkte unserer Geschichte. Im Kirchenvorraum liegt ein Flyer mit weiteren Informationen rund die Hauptkirche St. Trinititas Altona, der kostenlos mitgenommen werden kann.


Unser Kantor Hanno Schiefner (links) musizierte gemeinsam mit Miki Sawai, Sopran (mitte) und Kanae Abe, Querflöte (rechts) in der evangelischen Messe. Das Trio begeisterte die ZuhörerInnen mit Stücken von Telemann, Bach und Adam.


Wir schmücken zusammen den Tannenbaum in der Hauptkirche St. Trinitatis Altona.


In der Ruhe und Weite unserer Kirche inmitten des Vorweihnachtstrubels kurz innehalten.


In ihrer berührenden Predigt nimmt uns Bischöfin Kirstin Fehrs mit auf eine Reise durch die bewegende Geschichte der Hauptkirche St. Trinitatis.

 


Für die wunderbaren, persönlichen, berührenden und herzlichen Grussworte zu unserem Jubiläum von Bezirksamtsleiterin Frau Dr. Melzer; Propst Frie Bräsen; Hans-Peter Strenge, Synodenpräsident a.D.; Pastor Dr. Ottfried Jordan; Pastorin Vicky Popp Fredslund von der dänischen Kirche; Seemannspastor Matthias Ristau; Vertretern aus den Nachbargemeinden St. Pauli & Ottensen; Adem Bora, Vorsitzender der Moscheegemeinde Nobistor; Kirchenmusiker Werner Kaufmann; Pfarrer Walter Jungbauer, alt-katholische Gemeinde und Sören Platten, Distriktsvorsitzender der SPD Altona-Altstadt.

 


Unsere 3-tägigen Jubiläumsfeierlichkeiten machen Oksana Lubova & die Altonaer Kantorei, Doris Möller & der Posaunenchor St. Trinitatis und Kirchenmusiker Hanno Schiefner mit einem abwechslungsreichen & anspruchsvollen Musikprogramm unvergesslich: Angefangen mit der Musikalischen Vesper, über die Chor- und Posaunenchor Konzerte, der Orgelimprovisation mit Live-Malerei von Pavel Ehrlich, dem Abendliedersingen, der Musikalischen Gestaltung der Festmesse bishin zur Abschlussveranstaltung, dem Singalong.

 


Schülerinnen und Schüler des Struensee Gymnasiums begeistern mit ihrem Konzert in der Hauptkirche St. Trinitatis die Festgemeinde.


Gemeinsam Singen beim Singalong am 1. Advent um 17:00 Uhr: Tickets an der Abendkasse.


Wir freuen uns, dass unser Signet zum 275-jährigen Jubiläum mit dem Award of Excellence ausgezeichnet wurde. Das Signet zeigt das Jubiläumsjahr, gekrönt von der Wetterfahne des charakteristischen Turms von St. Trinitatis. Die Farbigkeit nimmt dabei das Kupfergrün des Turmhelms auf und kombiniert es mit dunklem Rot, charakteristisch für die Einrichtung der nach dem 2. Weltkrieg aus den Trümmern wiedererstandenen Hauptkirche.

Urheber: Olaf Welling; seit 1999 selbstständiger Grafik-Designer in Hamburg.

 


Familien aufgepasst: Zum 275. Jubiläum steht das Kirschkern Compes Team bei uns auf der Bühne!


Komm wir wollen Laterne laufen… von St. Petri nach St. Trinitatis laufen Klein & Gross und werden dort mit Kakao und Hörnchen erwartet.


Kartoffelfest für Gross & Klein in St. Trinitatis Altona - und zum Nachtisch gibt es Marshmellos, der Pastor spielt Gitarre und alle singen laut mit.


Rasmus Gerlach teilt mit uns einen besonderen Augenblick, den er heute über St. Trinitatis festgehalten hat.


Auf einen Blick: Alle Termine in der Gemeinde sind auch in den Schaukästen an der Kirche und neben dem Gemeindebüro zu finden.


Vorbereitung zum Erntedankfest in St. Trinitatis: Nach dem Gottesdienst kommen wir zusammen. Wer will, bringt etwas mit.


Einfach immer wieder schön! Die Hauptkirche Altona im Sommeruntergang von der Bushaltestelle Fischmarkt.


Startschuss für DAS Festival in unserer Nachbarschaft: Die Altonale 2018 beginnt - viel Spass!


Hurra, gutes Wetter im Wohlerspark zum ökomenischen Pfingstgottesdienst mit dem Posaunenchor!


Ein Freudentag in der Gemeinde: Torsten Morche wird von Probst Bräsen als Pastor der Hauptkirche St. Trinitatis eingesegnet.


Wir bereiten den Weltgebetstag vor: Die Dekoration wird von den Kindern des offenen Eltern-Kind-Cafés mit vielen Ideen gebastelt.


Unser Tannenbaum wird von vielen kleinen und grossen Händen geschmückt. Und anschliessend trinken wir Punsch und essen Lebkuchen, hmmm!


Die Ausschreibung des Architekten Wettbewerbs ist entschieden: Architekturbüro KBNK Architekten mit Landschafts.Architektur Birgit Hammer erhält 1. Preis.


Wir sagen Danke und feiern Erntedankgottesdienst mit bunten Gaben.


Eine neue Lebensgeschichte mit Gott beginnt. Wir freuen uns über eine Taufe in St. Trinitatis!