Wie Corona mir hilft, Ostern und die Folgen zu verstehen: Das Virus tötet

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Wenn Christen darauf vertrauen, dass das Virus im Himmel schon besiegt ist, wird ihnen vorgeworfen, die Verbindung zur Realität verloren zu haben und an den Menschen unserer Zeit vorbei zu reden

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Wir haben in Hamburg die erste Nacht mit Ausgangsbeschränkung hinter uns. Ich bringe solche Maßnahmen immer noch schwer mit Europa in Verbindung.

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Theologisch sinnvoll, aber doch auffällig, dass wir vor Ostern die gleichen Debatten führen wie vor Weihnachten: beide Feste hängen ja direkt voneinander ab. Ein bemerkenswerter Unterschied ist, dass

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Es scheint sich zu bestätigen, dass Menschen immer dann, wenn sie es besonders hoch, schnell oder weit gebracht haben, an Höhe, Schnelligkeit oder Weite einbüßen

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„Wer groß sein will unter euch, der soll euer Diener sein" (Markus 10, 43) sagt Jesus im Evangelium des vergangenen Sonntags. Kanzlerin Merkel macht gerade vor, wie man auch zu dieser Seite vom Pferd herunter fallen kann.

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Nach den Corona-Beschlüssen aus der vergangen Nacht sollte ich meine Vorbereitungen für unsere Gottesdienste zwischen Gründonnerstag und Ostermontag um die Organisation eines Gemeindeausflugs nach Mallorca ergänzen ...

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G. schaut auf die Uhr an seinem Handgelenk und beginnt dann mit dem Arm wedelnde Bewegungen zu machen. Mein fragender Blick entlockt ihm, dass der Schrittzähler seiner Smart Watch für heute Versäumnisse an Bewegung anzeigt.

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Meine Verwirrung ist groß: Erst war jeder alte Mensch, der eventuell an einer Corona-Infektion sterben könnte, Grund genug, Impfungen mit jedem Stoff, der zu bekommen ist, zu forcieren.

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Die Blicke meiner Urgroßeltern auf dem alten Foto sprechen vom Ernst des Leben, dem die beiden mit Würde begegnen. Hätten sie bei den wenigen Fototerminen in ihrem Leben gelacht, hätte man sie wohl der Leichtfertigkeit verdächtigt.

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Hamburger Abendblatt ordnet Gottesdienstbesuche als hochristkant ein: der Pastor von der Hauptkirche St. Trinitatis widerspricht

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Beim inzwischen viel gebrauchten Wort „Resilienz" musste mein Sprachzentrum lange Zeit immer erst eine Kombination aus Riechsalz und Petersilie bilden, bevor es mir locker über die Zunge ging.

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Wie ungeniert und mit ernster Miene im Reich der Börse die Habgier zellebriet wird, hat mich in Sache VWL zugegebenermaßen völlig Ahnungslosen immer schon irritiert.

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In den USA wird heute als Zeichen der Trauer um die Corona-Toten halbmast geflaggt - aber nicht für Krebs-, Verkehrs- oder Hungertote. Was ist anders?

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Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Die Dramatik mancher Ereignisse auch? Ich meine bemerken zu können, dass trotz sinkender Kennziffern die Corona-Nervosität eher zunimmt.

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Jesus erzählt, dass 10 Mädchen auf einen Bräutigam warten, um ihm heimzuleuchten. Als der Mann mitten in der Nacht kommt, haben 5 der Mädchen nicht genug Öl für ihre Lampen

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Der Algorithmus kennt mich besser als ich mich selbst, habe ich gelesen. Nicht mehr lange, dann wird er meine tiefsten Geheimnisse offenlegen

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Das muss alles viel schneller gehen: Impfstoff herstellen, liefern, verteilen und impfen, was die Kanüle hergibt. Auch Schulen und Kitas müssen schneller öffnen, damit Eltern wieder ans Fließband und ins Büro können, um schneller das zu produzieren, was wir so schnell wie möglich kaufen und verbrauchen

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Wenn Virologe Drosten sagt, drastische Einschränkungen im Reiseverkehr seien aus wissenschaftlicher Sicht sinnvoll, erinnert er mich an Menschen, vor denen Psalm 73 warnt

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„Impfprivilegien" hat m. E. das Zeug, schon jetzt zum Unwort des Jahres 2021 zu werden. Denn ob ich ein geöffnetes Restaurant oder Museum oder ein startbereites Flugzeug betrete, kann kein Privileg auf Grund einer Impfung werden, sondern

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